Feurig-süße Quinoa-Möhren-Pfanne

Durch Zufall entstand dieses, für mich zumindest :-), super-leckere Rezept. Ich hatte einen Sack voller frischer Möhren daheim, allerdings keine Kartoffeln für einen Möhren-Karotten-Stampf –  und auf meine sonst so heiß geliebte Möhren-Ingwer-Suppe hatte ich keine Lust.

Da ich aber noch Quinoa und eine Paprika in meinen Vorräten fand, machte ich mich ans Schnippeln und war gespannt, was dabei raus kommt…

Das Ergebnis konnte (und kann) sich echt sehen und schmecken lassen. Deshalb möchte ich es gerne mit dir teilen. Es geht fix und macht rundum satt.

Ich finde, diese Pfanne ist ein leichtes Gericht, das viele Geschmackskomponenten beinhaltet! Gerade die Schärfe durch die Currypaste in Kombination mit der Süße des Pflaumenchutneys macht es spannend und gibt ihm den gewissen Kick. Die Petersilie bringt noch Frische mit.

Über Karotten und Paprika muss ich nicht viel schreiben, oder? Ich mag beide Gemüse sehr gern und finde sie gemeinsam echt stark, da sie so ein unterschiedliches Bissverhalten haben (gibt es dieses Wort „Bissverhalten“ in der Küche? Ich hoffe, du weißt, was ich meine!)

Vielleicht aber noch ein paar Worte über Quinoa. Das ist ein Pseudogetreide, da es sich verhält wie eines, aber Glutenfrei ist. Es hat einen guten Eiweißgehalt und macht wirklich satt.

Ich bin recht verhalten in der Anwendung von Quinoa, aber ab und zu ist es für mich eine geniale Alternative zu Reis oder Bulgur. Durch die teilweise glasige Konsistenz ist es in der Kombi mit den orangenen, roten und grünen Zugaben auch ein echter Hingucker!

Lust auf das Rezept?

Das brauchst du für 2 – 4 Portionen (je nach Hunger):

100 g Quinoa-Mix (weißer, roter und schwarzer)

8 kleine Möhren

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1 kleine Paprika

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

4 Stengel frische glatte Petersilie

3 Esslöffel gehackte Mandeln

3 Esslöffel Bratöl

1 Esslöffel rote Currypaste

2 Esslöffel Pflaumenchutney (Mangochutney oder etwas Ahornsirup passen auch)

½ Teelöffel „Farben von Jaipur“ (das ist eine Gewürzmischung von Herbaria, die Kurkuma, Koriandersamen, Zimt, schwarzen Pfeffer, Ingwer, Vanille, Kardamon, Kreuzkümmel, Fenchel und Chili enthält).

Zubereitung:

Koche den Quinoa nach Anweisung.

In der Zwischenzeit schneide das Gemüse klein.

Gib’ das Öl in die Pfanne und brate zuerst die Möhren darin an,

dann füge nach 2 Minuten die Paprikastücke, Zwiebelwürfel, gehackte Mandeln und Knoblauchstücke hinzu.

Verrühre alles und hebe die rote Currypaste unter das Gemüsegemisch,

lasse das Ganze etwas vor sich hin schmoren.

Wenn das Quinoa fertig ist, mische es ebenfalls unter das Gemüsegemisch und lasse es weitere 2-3 Minuten schmoren, so dass sich alles gut miteinander verbindet.

Schmecke dann mit den „Farben von Jaipur“ und dem Chutney oder Agavensirup ab und hebe zuletzt die zerpflückte Petersilie unter.

Und nun genieße… – ist doch schnell gemacht, oder?

GUTEN APPETIT!

2 Kommentare
  1. Regina sagte:

    Hallo Sabine und Bettina,
    ich finde Euren Blog und Eure Homepage echt herrlich. Das sind genau die Themen, die mich gerade bewegen. Sehr schwungvoll und schön geschrieben. Euer Rauhnachtsritual habe ich Euer das 2. Jahr gemacht und ich fand es wunderschön so bewusst und zielgerichtet aber auch innerlich geklärt ins neue Jahr zu gehen. Vielen Dank für die tollen Anleitungen, die Ihr hierfür einstellt. Herzliche Grüße, Regina

    Antworten
    • FrauSeele sagte:

      Hallo Regina,
      vielen Dank! Wir freuen uns, dass du unsere Beiträge verfolgst und schätzt – das motiviert uns sehr, weiter zu machen :-).
      Wir wünschen dir weiterhin ein bewusstes und klares Jahr 2019,
      alles Liebe von
      Bettina & Sabine

      Antworten

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