Wie deine Nieren gesund bleiben

FrauSeele Gesunde Nieren

Kennst du den Spruch „Das geht mir total an die Nieren“? Kam er dir vielleicht auch schon das ein oder andere Mal über die Lippen? Dann lies unbedingt weiter und erfahre einige wichtige Details zu den Funktionen der Niere – und wie das Ganze auch mit deiner Psyche zusammenhängen kann. Außerdem erhältst du Tipps, die deine Nieren, und damit dein Wohlbefinden, positiv unterstützen können.

Die große Gefahr ist…

Häufig werden Probleme mit den Nieren lange Zeit übersehen, und dann ist es für eine Heilung oft schon zu spät. Unter anderem hängt das damit zusammen, dass Schmerzen meist erst in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium auftreten. Das heißt, es gibt im Vorfeld nicht die offensichtlichen Warnsignale, die uns sofort handeln lassen.

„Schäden an den Nieren sind deshalb so gefährlich, weil sich Nierenzellen im Gegensatz zu den Zellen anderer Organe nicht vollständig regenerieren können“, sagt Prof. Wilhelm Kriz von der Universität Heidelberg.

Also ist Vorbeugung hier enorm wichtig. Deshalb findest du auch im Folgenden Empfehlungen, was du tun kannst, um deine gesunden Nieren zu unterstützen und zu stärken.

Typische Beschwerden können sein…

Eine Nierenschädigung kann sich unter anderem durch Wassereinlagerungen, Juckreiz, Nervenstörungen, Knochen- oder Muskelschwäche äußern. Eine Urin- und Blutuntersuchung zeigt dann schnell, ob die Nieren noch gesund arbeiten.

Falls du also Beschwerden in dieser Hinsicht hast, ist es sinnvoll, dich untersuchen zu lassen.

Die Empfehlungen, die du in diesem Beitrag finden wirst, sind für die Unterstützung eines gesunden Körpers gedacht. Bei Zweifeln, oder bereits bestehenden Nierenproblemen, besprich dich bitte vorher unbedingt mit deinem Arzt oder Heilpraktiker!

Auch Schlafprobleme und Hitzewallungen können übrigens laut der TCM (=Traditionelle Chinesische Medizin) mit dem Funktionskreis der Niere zusammenhängen. Gerade für Frauen in den Wechseljahren ein „heißes Eisen“. Also ein weiterer Grund, sich mit den Nieren zu befassen.

Überhaupt ist die Rolle der Niere in der TCM sehr groß. Laut ihr sind die Nieren die Wurzeln des Lebens, alles entsteht aus ihnen. Von daher wundert es nicht, dass in so vielen Empfehlungen der TCM der Stärkung der Nierenenergie eine enorme Bedeutung beigemessen wird.

„Ein Baum braucht Wurzeln, so wie ein Mensch gesunde Nieren für ein energiereiches Leben benötigt.“

Was ist die Funktion der Nieren?

Um richtig motiviert zu sein, unsere Nieren zu unterstützen, sollten wir wissen, welche überlebenswichtigen Aufgaben sie für uns übernimmt.

„Wenn ich weiß, was du für mich tust, verstehe ich die Tragik, wenn du nicht mehr da bist.“

Die Nieren sorgen laut Bundesverband-Niere für:

  • einen ausgeglichenen Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt
  • die Regelung des Blutdrucks
  • die Entgiftung, gemessen an Harnstoff und Kreatinin
  • die Regelung des Säure-Basen-Haushalts
  • die Regelung der Bildung roter Blutkörperchen
  • die Produktion von Hormonen und Enzymen.

Sie filtern täglich mehr als 1500 Liter Blut und 180 Liter Wasser, sortieren Abfallprodukte aus und leiten lebenswichtige Mineralstoffe weiter.

Die Nieren können über den Salz- und Wasserhaushalt auch den Blutdruck erhöhen oder senken. Außerdem regulieren sie den pH-Wert im Blut, damit das Blut nicht zu „sauer“ oder zu „alkalisch“ wird.

Unsere Nieren entfernen giftige Stoffe aus unserem Körper. Arbeiten sie nicht richtig, können wir innerlich quasi vergiften.

Und dann ist da noch der Zusammenhang zwischen Nieren und Psyche

Wow, das ist eine ganze Menge an wertvoller Arbeit, die da von unseren Nieren geleistet wird. Das sind doch genügend Gründe, um diesen wundervollen Organen zwischendurch mal eine kleine Wellness-Auszeit zu gönnen, oder? Bevor allerdings die Nieren-Wellnesstipps kommen, möchte ich noch einen weiteren wichtigen Aspekt betrachten. Die Psychosomatik, also der Zusammenhang zwischen unserer Psyche und dem Körper, hat auch interessante Ansätze zum Thema „Niere“ zu bieten.

Im Buch „Krankheit als Symbol“ * von Dr. Rüdiger Dahlke habe ich folgendes dazu gefunden:

„Gleichgewichts- und Partnerschaftsorgane…. Aufgabe: Gleichgewicht zwischen sauren (männlichen) und basischen (weiblichen) Kräften wahren, damit Harmonie zwischen männlichem und weiblichen Pol herstellen; Aussteuerung zwischen den Extremen, um die Mitte zwischen den Polen zu finden; Differenzen ausgleichen. Unterschiede/Gegensätze harmonisieren.“

Was schwächt die Nieren?

Neben Genussmitteln, die der Niere viel Arbeit machen, zu wenig Flüssigkeit auf Dauer, Kälte und einigem mehr, kann uns eine kranke Niere auch dazu auffordern, unsere Beziehungen zu anderen Menschen genauer zu betrachten. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass wir 2 Nieren haben, sie gibt es quasi als Paar.

Nierenbeschwerden können auch auftreten, wenn wir keine Lösungen für zwischenmenschliche Herausforderungen haben, oder diese nicht aktiv suchen. So haben wir vielleicht Erwartungen an andere Menschen, die nicht erfüllt werden, oder sind in Beziehungen verstrickt, die uns nicht (mehr) gut tun. Anstatt offen darüber zu sprechen, unsere Bedürfnisse zu artikulieren – und im idealen Fall selbst für die Befriedigung dieser zu sorgen – ziehen wir uns vielleicht zurück und leiden still vor uns hin. Auch Groll und Spannungen können dabei in der Luft liegen und uns innerlich zu schaffen machen.

Bleiben wir in unserer Unzufriedenheit stecken, machen wir unbewusst auch im Körper dicht, werden eng. Dadurch können die biologischen Vorgänge im Nierenbereich durcheinandergebracht, unterbrochen werden.

Genau darin liegt eine große Chance!

In der Begegnung mit einem Partner haben wir die große Chance, uns selbst zu erkennen. Wir können lernen, uns nicht nur mit unserer Sonnenseite, sondern auch mit unserem Schatten anzunehmen. Eine Partnerschaft kann uns dabei einen liebevollen, geschützten Rahmen für unsere Weiterentwicklung bieten – doch dafür braucht es Selbstreflexion, Mut und offene, wertschätzende Gespräche mit unserem Gegenüber.

Da ich schon 2-mal unter einer Nierenbeckenentzündung (wirklich) gelitten habe und immer auf der Suche nach ganzheitlichen Lösungen war und bin, beschäftige ich mich schon sehr lange mit diesen Zusammenhängen. Ich kenne diese Nieren-Problematik auch von Klienten in meiner Praxis, die wegen Angst- oder Beziehungsthemen bei mir sind. Eine begleitende Unterstützung auf körperlicher Ebene, durch andere Heilpraktiker oder naturheilkundliche Ärzte, kann den Erfolg in der Bearbeitung der emotionalen Themen wunderbar unterstützen. Natürlich habe ich auch meine damalige Lebenssituation im Nachhinein mal genauer betrachtet. Warum bekam ich Nierenbeckenentzündungen? Und zwar im Abstand von ca. 5 Jahren, danach zum Glück nie wieder.

Die Antwort auf diese Frage hatte ich schnell gefunden. Die Deutung von „Krankheit als Symbol“ passte perfekt auf meine Lebenssituation. Meine Psyche hatte sich nämlich über meinen Körper ausgedrückt. Ich war damals nicht in der Lage, seelische Konflikte auf Grund von Herausforderungen in Beziehungen auf konstruktive Weise zu lösen. Meine „Rettung“ kam also wirklich über die Signale meines Körpers. Dadurch konnte ich hinsehen und für mich Entscheidungen treffen.

„Geh du vor“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf dich.“ „Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für dich haben“, sagte der Körper zur Seele.                                                                                                                  Ulrich Schaffer

Auch die Blase darf dabei nicht vergessen werden

In diesem Zusammenhang sollten wir auch noch nach der „Schwester“ der Nieren, der Blase, schauen. Denn unsere Blase vollendet im Grunde einige Jobs der Niere. So werden in ihr die von der Niere gelösten Stoffe als Harn gesammelt, um dann ausgeschieden zu werden. Wenn sich eine bestimmte Menge an Harn angesammelt hat, sorgt der Blasendruck dafür, dass der Harn unseren Körper verlassen kann. Wir dürfen – oder sollten – loslassen. Dann sind wir wieder entspannt und frei.

Aber vielleicht kennst du auch das Gegenteil, dass deine Blase auf seelischen Druck reagiert? Bspw. diesen Harndrang vor Prüfungen, obwohl die Blase noch gar nicht gefüllt ist. Wenn wir unruhig sind, uns ängstlich fühlen, unter Stress stehen, kann uns das buchstäblich auf die Blase „schlagen“.

Wir versuchen dann, die fehlende Entspannung in uns über die Entspannung der Blase zu erzwingen. Die Entleerung der Blase steht also quasi als Synonym für die momentane Unfähigkeit, den seelischen Druck anders abbauen zu können (aus „Krankheit als Weg“ von T. Dethlefsen und R. Dahlke*).

Unterdrückte, oder immer wiederkehrende, Emotionen wie Angst, Trauer oder Wut können (Mit-)Verursacher vieler Krankheiten sein. Das sagt mittlerweile nicht nur die chinesische Medizin, auch in der westlichen Welt ist diese Erkenntnis durch den Bereich der Psychosomatik mittlerweile salonfähig.

Wenn wir in ständiger Angst und Sorge sind, kann unser Adrenalinspiegel nicht wieder herunterfahren. Wir sind dauerhaft „unter Strom“. Das Stresshormon Cortisol kann sich dann zum Beispiel in der Leber und Niere ablagern und für Schlafstörungen sorgen.

Wie kannst du deine Nieren und Blase von seelischer Seite aus unterstützen?

  • Sei offen und mutig, und sage deinen nächsten Menschen, wie es in dir aussieht und was du dir von ihnen wünschst.
  • Liebe dich selbst und sorge für deine Bedürfnisse.
  • Stelle dich deinen Ängsten und deiner Wut.
  • Nimm dir Zeit zu trauern, wenn du etwas oder jemanden verloren hast.
  • Frage dich, inwieweit du deine Partnerschaft so lebst, wie es dir entspricht.
  • Wo gibt es (immer wieder) Herausforderungen, sich wiederholende Themen?
  • Erwartest du mehr von deinem Partner, als er zu geben bereit ist? Und bist dann enttäuscht, fühlst dich nicht wertgeschätzt?
  • Inwieweit schaust du dir deine Versäumnisse an, um daraus zu lernen und zu wachsen?
  • Hältst du krampfhaft an alten Überzeugungen fest – oder begegnest du deinem Leben leicht und flexibel?

Was kannst du deinen Nieren und deiner Blase noch Gutes tun?

  • WÄRME

Wärme ist ganz wunderbar dazu geeignet, deine Nierengesundheit zu unterstützen. Unsere Nieren befinden sich nämlich in einem Bereich, der nicht so gut durchblutet ist. Deshalb ist er auch häufig kalt, wenn wir dort hinfühlen. Halte deine Nierengegend also warm, aber auch deine Füße und Fußgelenke. Der Nierenmeridian beginnt nämlich direkt unter der Fußsohle.

„Kalte Füße führen deshalb häufig zu Erkältungen, d. h. etwas ist kalt geworden. Der organische Auslöser für eine Erkältung findet in der Niere statt. Darum sind warme Anwendungen von außen, wie ein ansteigendes Fussbad, und von innen, wie das Trinken von Ingwerwasser, Holundersaft oder heiße Brühe dafür alt bewährte Hausmittel.“ Lothar Ursinus

Wärme kann uns ein Gefühl von Geborgenheit und Liebe vermitteln. Somit entspannen wir automatisch, öffnen uns, werden weiter und flexibler.

Besonders angenehm empfinde ich auch Fussmassagen mit ätherischen Ölen. Diese kannst du entweder morgens, bevor du in deine Socken schlüpfst, durchführen oder auch abends vor dem zu Bett gehen. So hat bspw. das ätherische Öl des Rosmarins einen stimulierenden Einfluss auf unseren Wärmehaushalt. Du kannst dir ein Massageöl mit einem Trägeröl wie Mandelöl oder Kokosöl und einem ätherischen Öl im Verhältnis 10:1 selber mischen. Wenn du dann während deiner Massage noch die Nierenreflexzone an deinen Füßen stimulierst, kann sich ein wohlig-warmes Gefühl in dir ausbreiten.

So findest du den Nierenpunkt an deinen Füßen: Taste auf dem Fußrücken mit deinem Zeigefinger den Zwischenraum zwischen dem zweiten und dritten Mittelfußknochen. Lege dann den Daumen von unten gegenüber der Zeigefingerkuppe auf die Fußsohle. Ungefähr in der Mitte des Fußgewölbes im äußeren Bereich befindet sich die Nierenzone.

  • FLÜSSIGKEIT und PFLANZE

Natürlich darf auch eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme in dieser Aufzählung nicht fehlen. Durch sie kann alles in Bewegung kommen und abfließen. So wird sozusagen die „ENT-Giftung“ auf seelischer und körperlicher Ebene angeregt.

Eine wunderbare Pflanze zur Unterstützung der Niere ist die Goldrute (Solidago).Sie stärkt die Nieren auf der stofflichen Ebene und wirkt gleichsam auf der emotionalen Ebene, wenn zwischenmenschliche Beziehungen nicht mehr in der Balance sind.

Sie ist also insbesondere bei Nierenleiden angezeigt, die mit schmerzlichen Erfahrungen in Beziehungen und Partnerschaften zusammenhängen. Weitere wertvolle Infos zu dieser Pflanze findest du unter: Naturheilkundliche Selbstmedikation

  • CRANBERRYSAFT mit ZITRONE

Ein Saft, der beim Thema Nieren gerne empfohlen wird, ist der Cranberrysaft. Er wird zur Unterstützung der Nieren und Harnwege eingesetzt und enthält außerdem viele Antioxidantien. Mische ca. 100 ml Wasser mit 200 ml Bio-Cranberrysaft und füge noch einen Esslöffel frischen Bio-Zitronensaft hinzu. Trinke den Saft auf leeren Magen, gerne auch täglich. (Sei bitte achtsam, falls du einen empfindlichen Magen hast!)

  • NIERENWICKEL

Beim nächsten Tipp kommt alles Gute für die Nieren zusammen: Wärme, die Kraft der Pflanzen, Entspannung und Zuwendung, die wir uns selber geben. Rundum eine einfache Methode, um deine Gesundheit zu unterstützen. Der Nierenbereich wird gut durchblutet, dadurch wird die Entgiftung des Körpers angeregt und die Schadstoffe können anschließend mit dem Urin ausgeschieden werden.

Nierenwickel mit Ingwer
Idealerweise wendest du ihn vormittags an, jedoch nicht nach 14.00 Uhr.

WICHTIG: achte darauf, dass du warme Füße hast – ansonsten bekommst du einen warmen Kopf, was unangenehm werden könnte. Außerdem solltest du VOR dieser Anwendung deine Blase entleeren, da der Nierenwickel die Ausleitung anregt.

  • 1 TL gemahlenen Ingwer (oder eine Daumenspitze frischen Ingwer in Scheiben) in Bioqualität mit ca. ½ Liter heißem Wasser übergießen, verrühren
  • in diese Flüssigkeit wird ein Baumwolltuch getränkt und anschließend ausgewrungen
  • das Tuch so warm wie möglich auf die Nierengegend auflegen
  • bei empfindlicher Haut vorab unbedingt testen, ob verträglich
  • auf das feuchte Tuch kommt nun ein gleich großes Moltontuch, welches idealerweise vorher angewärmt wurde
  • du kannst dir auch Wärmflaschen an die Seiten legen und den Nierenbereich mit einem Kissen unterlegen, damit das mit Ingwer getränkte Innentuch schön eng an deiner Haut anliegt
  • ca. 20 bis 40 Minuten wirken lassen, dann den Wickel abnehmen und auf die Haut etwas Lavendelöl hoher Qualität auftragen
  • und nun ruhe noch ca. 20 Minuten nach, entspanne und genieße…
  • Trinke danach unbedingt viel reines Wasser

Alternativ kannst du auch 1 TL Basensalz mit dem Wasser vermischen.

Oder du mischst dir ein Öl, das wie ein kleiner Wellnessurlaub für deine gesunde Nierengegend ist.

Nimm dazu 30 ml neutrales, reines Basis-Öl (z.B. V-6 von YoungLiving**, Mandel-, Jojoba-, oder Kokosöl) und mische es mit folgenden ätherischen Ölen reiner Qualität (z.B. von YoungLiving**): 3 Tropfen Zitronenöl, 3 Tropfen Lavendelöl, 3 Tropfen Rosmarinöl.

Verteile dann einige Tropfen dieser Mischung auf deine Nierengegend. Lege danach ein möglichst warmes kleines Leinentuch auf diesen Bereich und wiederum ein trockenes Handtuch darüber. Wenn du magst, lege dir wieder Wärmflaschen an die Seite und decke dich gut zu. Ruhe ca. 20 Minuten und spüre nach.

Last, but not least – auch diese Punkte solltest du im Sinne deiner Nieren im Auge behalten:

  • Achte auf deine Vitalwerte wie Blutdruck und Zucker.
  • Sei dir bewusst, dass, falls du rauchst, die Giftstoffe der Zigaretten deine Nieren passieren müssen – und damit belasten.
  • Sei nicht zu „salzig“. Koche am besten frisch und würze mit vielen frischen Kräutern, salze behutsam.
  • Dein Bewegungspensum: regelmäßige, moderate Bewegung hat einen positiven Einfluss auf den Blutdruck und das Gewicht – das wiederum unterstützt unsere Nierengesundheit.

Alles hat einen Rhythmus – auch die Niere

Vielleicht hast du schon davon gehört, dass nach Auffassung der TCM unser Körper einem täglichen Kreislauf unterliegt, in dem bestimmte Organe zu fest definierten Zeiten aktiv sind bzw. ruhen. Falls du also zu bestimmten Zeiten immer wieder Schmerzen in bestimmten Regionen hast, kann neben einer wichtigen medizinischen Abklärung auch der Blick auf die Organuhr interessante Hinweise geben.

Die Ruhezeit der Niere liegt zwischen 5.00 Uhr und 7.00 Uhr morgens. Die stärkste Aktivität ist zwischen 17.00 und 19.00 Uhr. Möchtest du deinen Nieren etwas Gutes tun, kann es sinnvoll sein, sich an diesen Zeiten zu orientieren. Neugierig geworden? Dann kannst du mit dem Buch  „Die Organuhr“ von Lothar Ursinus * tiefer in die Materie eintauchen.

Sind unsere Nieren nicht ein faszinierendes Paar? Und ist es nicht unheimlich motivierend, mit welchen alltagstauglichen Tricks wir unsere Gesundheit unterstützen können?

Ich hoffe, du hast einige wertvolle Anregungen für dich finden können. Sicherlich gibt es noch weitere Aspekte, die in diesem Zusammenhang erwähnt werden können. Falls du Ergänzungen hast, schreibe sie gerne in die Kommentare. Ich bin gespannt!

FrauSeele – entdecke, was DIR gut tut!

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Die medizinischen Aussagen stammen aus folgenden Quellen:

*Dr. Rüdiger Dahlke „Krankheit als Symbol“ (hier geht es zu dem Buch)

*R. Dahlke und T. Dethlefsen „Krankheit als Weg“ (hier geht es zu dem Buch)

*Lothar Ursinus „Die Organuhr“ (hier geht es zu dem Buch)

*naturheilkundliche-selbstmedikation.com

*bundesverband-niere.de

*klinikum.uni-heidelberg.de

*pflege-vademecum.de

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