Diese Tipps helfen dir, deine Gedanken zu reinigen und deine Gesundheit zu unterstützen

Gedanken können zerstören oder wachsen lassen

Erreichst du immer, was du dir vorgenommen hast? Oder fühlt es sich für dich manchmal schwer an, deine Ziele zu verfolgen, Dinge in die Tat umzusetzen? Allerdings weißt du nicht, woran das liegt – denn eigentlich ist doch alles so wie immer? Bist du manchmal traurig, ohne zu wissen, warum?

Ich kenne das gut. Da ich jedoch gerne das „Warum“ hinter diesen Phänomenen kenne, mache ich mich immer wieder auf die Suche danach. Letzten Endes möchte ich mein Leben selbstbestimmt, bewusst und zufrieden leben – also auch meine Ziele erreichen, einige Wünsche Wahrheit werden lassen. Dafür forsche ich immer wieder nach den Ursachen, Einflussfaktoren und Vorgehensweisen, die unser Leben entspannter machen können.

Eine Geschichte aus meinem Leben, die mir die Augen geöffnet hat

Im Yoga gibt es wunderbare Balanceübungen, die uns zeigen, wie sehr wir gerade im (inneren) Gleichgewicht sind. Da ich eine kleine Yogine bin :-), gibt es für mich in meiner Yogapraxis natürlich auch immer wieder Herausforderungen.

Wenn ich z.B. den Baum stehen möchte, sieht dieser nicht immer gleich ruhig und friedlich aus. Manchmal kann ich gefühlt stundenlang in dieser Position stehen, ein anderes Mal bin ich froh, wenn ich endlich wieder beide Beine auf den Boden stellen kann. Ich spüre die unterschiedliche Qualität meiner Bäume und natürlich sieht man diese auch von außen.

Warum sehen meine Yoga-Bäume so unterschiedlich aus?

Wenn ich auf den letzten Drücker in die Yogastunde komme, der Alltag noch viel zu viel Platz in meinem Kopf beansprucht und ich gleichzeitig schon in der Zukunft bin (nach dem Yoga muss ich noch „schnell“ einkaufen, unbedingt kochen, ein Mail schreiben…) sieht mein Baum eher wie ein sturmgepeitschter Strauch aus.

Komme ich hingegen in mir ruhend mit friedlichen, stillen Gedanken in diese Position, merke ich zu 100%, warum diese Übung ein potentieller Gradmesser für meine innere Verfassung ist. In solchen Momenten fühle ich mich dann wie eine 100-jährige Eiche, die nichts aus der Ruhe bringen kann. Außerdem spüre ich sofort den Effekt auf mein Selbstbewusstsein, ich bin ganz bei mir, authentisch und präsent.

Wo liegt nun der Unterschied?

„Mit deinen Gedanken und Worten erschaffst du deine Zukunft!“

Ein bewusster Umgang mit unseren Gedanken und Worten bringt uns nicht nur unseren Bedürfnissen näher, sondern ist gleichzeitig ein enorm mächtiges Instrument für mehr körperliche und emotionale Zufriedenheit.

Dieses alte Sprichwort bringt aus meiner Sicht genial auf den Punkt, wie alles voneinander abhängt:

„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“   Aus dem Talmud

Wertvolle Tipps für mehr Zufriedenheit und Gesundheit aus der „Glückspsychologie“

Im Folgenden erfährst du, warum unsere innere Sprache so wichtig für unser Glücksempfinden ist. Du lernst die einzelnen Schritte kennen, damit du dich zu deinem besten Wohle neu programmieren kannst.

Warum sind unsere Gedanken und Worte so mächtig?

Unsere Worte sind nicht nur Ausdruck unserer Emotionen, sie können diese auch umgekehrt beeinflussen und hervorrufen. Wenn du immer wieder denkst, „das kann ich nicht“, „ich bin es nicht wert“, „ich muss mich anstrengen“, verursacht das Gefühle von Traurigkeit, Angst oder Wut. Außerdem kannst du die Wirkung davon auch in deinem Körper spüren.

Hast du es schon einmal bewusst wahrgenommen, wie dein Körper auf unterschiedliche Gedanken und Worte reagiert?

Negative Gedanken, die mit heftigen negativen Emotionen einhergehen, verändern unsere Gehirnstruktur. Sie entwickeln sich, unbearbeitet, in relativ kurzer Zeit von einzelnen Gedankenmomenten in automatische, nicht mehr kontrollierbare Denkmuster.

Professor Dr. Eric Kandel, ein Gehirnforscher, hat herausgefunden, dass jeder einzelne Gedanke bereits zum Zeitpunkt des Denkens neue neuronale Verknüpfungen im Gehirn verursacht. Er konnte nachweisen, dass all unsere Erfahrungen in dieser Art im Gehirn abgespeichert wurden. Dafür erhielt er im Jahr 2000 den Nobelpreis für Medizin, also muss es wohl eine bahnbrechende Erkenntnis gewesen sein.

Das Herausfordernde ist, dass uns unsere negativen Gedanken häufig nicht bewusst sind. Viele destruktive Muster sind in unserem Unterbewusstsein abgespeichert und treiben von dort ihr Unwesen. Das könnte bei dir der Fall sein, wenn du dich immer wieder in irgendwelchen Schleifen wiederfindest und wunderst, warum sich nichts verändert, was du dir aber wünschst.

Solange wir außerdem hoffen, dass die Dinge im Außen sich verändern, damit wir unsere Ziele erreichen können, ohne dass wir unsere innere Einstellung verändern, kommen wir nicht aus diesem Fahrwasser heraus.

Es nutzt nichts, nur auf das Außen zu warten. Lottomillionäre sind hierfür übrigens das beste Beispiel. Der Psychologe Martin Seligman hat festgestellt, dass das große Glücksgefühl von Lottogewinnern im Schnitt gerade mal drei Monate andauert und sich danach wieder auf dem alten Niveau einpendelt.

Warum ist das so? Weil sich die innere Einstellung dieser vermeintlichen Glückspilze, die durch Gedanken und Worte repräsentiert wird, nicht verändert hat! Der äußere Reichtum hat kurzzeitig für die Befriedigung materieller Bedürfnisse gesorgt, kann aber selten die innere Einstellung und Denkweise nachhaltig beeinflussen.

Setze deine Gedankenenergie bewusst ein, gewinne mehr Selbstvertrauen und dadurch Zufriedenheit!

Wenn also ein negativer Gedanke (in Form von Worten, Bildern) zu negativen Gefühlen und einer ungeliebten Wirklichkeit führt, ist es nur logisch, diesen durch einen positiven, dich unterstützenden Gedanken zu ersetzen.

Wenn du Lust hast, versuche folgendes:

Setze dich an einen ruhigen Ort, wo du die nächsten Minuten ungestört bist. Und dann versetze dich nacheinander in zwei unterschiedliche Situationen:

  1. Erinnere dich an eine Situation aus der Vergangenheit, in der du besonders wütend oder traurig warst. Wichtig ist, dass du dieses Erlebnis mit negativen Emotionen verbindest. Stelle dir ein paar Details von damals intensiv vor und achte auf die Reaktion deines Körpers. Was nimmst du nun wahr? Wie ist deine Emotion, was spürst du im Körper? Die meisten Menschen spüren bei dieser Übung ein unangenehmes Gefühl im Brust- oder Bauchraum. Hierzu beschreiben sie häufig ein Gefühl der Enge oder auch ein Druckgefühl. In dem Moment dieser Vorstellung fühlen wir sehr häufig eine belastende Energie in uns, obwohl dieses Ereignis der Vergangenheit angehört.
  2. Nun stelle dir ein besonders schönes, fröhliches Erlebnis aus deiner Vergangenheit vor. Gehe auch hier ganz intensiv in die Situation hinein, visualisiere einzelne Details und genieße diese Moment in deiner Erinnerung. Und nun spüre, wie dein Körper darauf reagiert. Merkst du, wie er sich öffnet, weiter und weicher wird?

War das eindrucksvoll für dich, oder hast du noch irgendwelche Zweifel an der Macht deiner Worte? Falls du Lust auf eine Umprogrammierung deiner Worte und Gedanken bist, lies weiter. Nun kommen konkrete Tipps, wie du dabei vorgehen kannst.

ACHTUNG: Es geht nicht darum, „mal eben auf positive Gedanken umzuschalten“, wenn einschneidende Lebensereignisse ihren Raum für Trauer beanspruchen oder Wut uns auf unsere Grenzen hinweisen möchte. Auch Depressionen sind differenzierter zu betrachten und gehören aus meiner Sicht in vielen Fällen in die Hände von Experten, wie Psychotherapeuten oder darauf spezialisierte Heilpraktiker. Ein einfaches „Denk positiv“ kann hier sogar einen negativen Effekt haben!fjkdjf

FrauSeele – entdecke, was dir gut tut!

Die Methode der Autosuggestion hilft dir, dich auf Glück und Zufriedenheit zu programmieren

Bereits Anfang des letzten Jahrhunderts hat Emile Coue, ein französischer Apotheker und Autor, die Methode der Autosuggestion begründet und erforscht.

Als Apotheker stellte er fest, wie wichtig es war, dass er einen positiven Kommentar abgab, wenn die Kunden ihre Medizin abholten. Wenn er sagte: „Mit diesem Medikament werden Sie sicher ganz schnell gesund“, wirkte die Arznei sehr viel besser, als wenn er gar nichts dazu sagte. Damit war das Prinzip der Suggestion erkannt.“ Quelle Wikipedia

Autosuggestion bedeutet „Selbst-Beeinflussung“. Also können wir unsere Sprache ganz bewusst in unserem Sinne einsetzen.

Das Ganze ist natürlich ein Prozess und geht nicht von heute auf morgen. Sei geduldig mit dir. Gedankenmuster, die teilweise schon Jahrzehnte in dir schlummern, lösen sich selten innerhalb von ein paar Minuten auf.

Hingegen führt dich ein Schritt nach dem anderen zu dem Ziel, deine negativen Gedanken in positive, wertschätzende Gedanken und Worte zu verändern.

Wie findest du deine richtige Formulierung?

Als erstes empfehle ich dir eine Art Bestandsaufnahme.

Schreibe dir über ein paar Tage die negativen Worte auf, die du häufig benutzt und ersetze diese dann durch positive Formulierungen.

Außerdem kannst du einmal nachspüren, wenn du besonders emotional bist. Was ist im Vorfeld passiert und wie hast du dieses Erlebnis bewertet? Diese Bewertung enthält Gedanken, auch in Form von Worten, die wiederum dein Befinden beeinflussen.

Danach formuliere die negativen Worte in wohltuende Worte um.

Diese Liste umfasst einige Formulierungen, die ich immer wieder von anderen Menschen höre und die wir bereits mehrfach erfolgreich umprogrammieren konnten:

  • Negative Formulierungen
  • Ich bin dumm.
  • Mein Körper ist krank.
  • Das ist alles so stressig.
  • Ich bin so blöd.
  • Das schaffe ich eh nicht.
  • Mein Partner nervt mich
  • Positive Formulierungen
  • Ich kann noch viel lernen.
  • Ich werde von Tag zu Tag gesünder.
  • Ich entspanne mich.
  • Ich darf auch mal Fehler machen.
  • Ich versuche es.
  • Mein Partner hat seine individuelle Art, die ich akzeptiere.

FrauSeele – entdecke, was dir gut tut!

Hieraus kannst du im nächsten Schritt die für dich positiven Affirmationen bilden.

Diese können bspw. so lauten:

  • Meine innere Freude wächst mit jedem Tag mehr und mehr.
  • Ich liebe und akzeptiere mich so, wie ich bin.
  • Ich gebe meiner Seele Raum, damit sie sich entfalten kann.
  • Ich bin bereit zu fühlen und mich meinem Leben zuzuwenden.
  • Ich danke dir, mein Körper, dass du mich mein Leben lang begleitest.

Das solltest du bei deiner Autosuggestion beachten:

  • Formuliere positiv und klar. Verwende keine Worte wie „nie“, „nicht“ und „kein. Also anstatt zu denken „ich werde jetzt beim Yoga-Baum nicht mehr schwanken, wie eine zitternde Pappel“, denke: „Ich werde nun ruhig und stabil wie eine Eiche im Baum stehen“.
  • Vermeide negativ besetzte Begriffe wie z. B. Krankheit, Schmerz, Angst, Wut und Erschöpfung. Denn allein durch das Denken dieser Begriffe reagiert unser Unterbewusstsein und fährt in eine Art Alarmbereitschaft. Dadurch werden wieder bestimmte Körperprozesse, wie schnellere Atmung oder eine angezogene, verkrampfte Muskulatur, in Gang gesetzt.
  • Bleibe in der Gegenwart! Du fühlst dich JETZT motiviert, zufrieden und nimmst dir nicht vor, es zukünftig zu sein.
  • Formuliere kurz und knapp. Bringe deine Botschaft auf den Punkt. Die Einfachheit ist hierbei die halbe Miete!
  • Fühle, während du deine Affirmation sagst, ganz intensiv die damit verbundenen Emotionen. Falls dir das (noch) schwer fällt, stelle dir vor, wie diese sich anfühlen sollten (also bspw. weit, leicht, warm, wie eine Umarmung, offen…).
  • Sprich ruhig, idealerweise sehr leise zu dir. Zur Verstärkung kannst du dir deine Worte auch noch innerlich auf einem Blatt geschrieben vorstellen.

So kann deine Übungspraxis aussehen

Nach dieser Bestandsaufnahme wird es schon einfacher, ein neues Programm aufzuspielen.

Je nachdem, wie regelmäßig du übst, wirst du Verbesserungen spüren. Das ist so, als ob du zuerst einen kleinen Feldweg mit deinen neuen Gedanken baust, der dann immer größer wird, je mehr du ihn (deine Gedanken) nutzt. Deine alte Gedankenautobahn, auf der du mit negativen Gedanken und Worten unterwegs warst, verwildert hingegen immer mehr.

  • Spreche 2-3mal täglich mindestens 20mal eine neue Affirmation (positive Programmierung) halblaut vor dich hin.
  • Idealerweise übst du morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Einschlafen. So ist es ideal für dein Unterbewusstsein.

Nun kannst du diese Affirmationen noch verstärken, indem du sie mit anderen Sinneskanälen verbindest.

Eine wunderbare Unterstützung sind hierbei Mudras, die durch bestimmte Fingerhaltungen auch unser Denken und Fühlen verändern können. Hier findest du mehr dazu.

Sobald du dann zukünftig diese bestimmte Bewegung ausführst, verbindet dein Unterbewusstsein damit die Botschaft deiner Affirmation.

Ich setzte außerdem sehr gerne meine heißgeliebten ätherischen Öle ein, um mich auf einer weiteren Ebene noch zusätzlich zu unterstützen. Es gibt Öle, die bevorzugt zur Stärkung von bestimmten geistigen und seelischen Aspekten eingesetzt werden können, die unsere Klarheit und Fokussierung unterstützen. Bsp. Rosmarin und Zypresse, die ein sehr erdiges Aroma haben. Auch die Zitrusöle leisten mir immer wieder gute Dienste, da sie meine Konzentrationsfähigkeit und Fokussierung unterstützen. Falls du hierzu mehr wissen möchtest, schreibe uns gerne eine E-Mail.

Um auf mein Beispiel vom Anfang zurück zu kommen: ich denke nun meistens, während ich den Baum mache, dass ich in meiner Mitte bin, vollkommen ruhig und standfest. Und es funktioniert wunderbar!

Zum Schluss möchte ich mit dir noch einen weiteren Tipp von Emile Coue teilen.

Er empfiehlt, sich morgens nach dem Erwachen und abends vor dem Einschlafen 20-mal folgenden Satz halblaut vorzusagen:

„Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser!“

 

Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen – außer:

Viel Freude und Erfolg bei deiner Umprogrammierung zu mehr Zufriedenheit und dadurch auch mehr Gesundheit!

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4 Kommentare
    • FrauSeele says:

      Dein Kommentar freut mich sehr, liebe Daniela! Danke dafür und viel Erfolg und Freude mit deinen (veränderten?) Gedanken…

      Herzliche Grüße, Bettina

      Antworten
  1. Anna says:

    Danke für den tollen Artikel, liebe Bettina🤗Ja stimmt, das die Gedanken unser Leben sehr beeinflussen, seid ich mehr darauf achte, erlebe ich immer bewusster, wie sehr gute Gedanken das Leben verändern können. 🤗Besonders schwierig finde ich es immer noch mit den Gedanken im JETZT zu sein, da rutsche ich noch all zu oft in die Vergangenheit oder in die Zukunft, manchmal werde ich unsanft ins JETZT geholt, wenn ich öfter irgendwo mich anstosse oder mir etwas runterfällt. 😩😁 Dank deines Artikels, weiss ich jetzt warum mein Baum beim Yoga manchmal super klappt und dann wieder wackelt oder umgekippt 😁, werde ab morgen beim Yoga mehr auf meine Gedanken achten.😌🙏🏻 Herzliche ♥️Grüsse Anna

    Antworten
    • FrauSeele says:

      Liebe Anna, sehr gerne :-).

      Toll, dass du schon auf deinem „Gedankenweg“ bist. So eine Veränderung, mehr Bewusstsein für Gedanken & Worte, passiert natürlich nicht von heute auf morgen. Immer wieder werden wir an etwas aus der Vergangenheit erinnert oder planen unsere Zukunft. Auch das ist ja ein Teil von uns! Allerdings glaube ich auch, dass das Thema „Im hier und jetzt sein“ die größte Herausforderung für die meisten von uns darstellt.

      Viel Freude bei und mit deinem stabilen Baum :-),

      liebe Grüße
      Bettina

      Antworten

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